1 %
DER KONSUMENTEN

sind bereit, für nachhaltige Verpackungen mehr zu zahlen.

1 %
Aufpreis

sind Konsumenten im Durchschnitt bereit, für nachhaltiges Versandmaterial zu zahlen.

1 %
DER DEUTSCHEN

geben an, dass die Nachhaltigkeit der Verpackung ihre Kaufentscheidung beeinflusst.

WELCHEN BEITRAG LEISTEN WIR ZUM UMWELTSCHUTZ?

Durch das zunehmende Versandaufkommen steigt zwangsläufig auch der Verpackungsmüll an, der sich meist nur schwer recyceln lässt. Styropor und andere synthetische Verpackungsmaterialien, die häufig für die Isolierung und Stoßdämpfung eingesetzt werden, schaden der Umwelt – von der Produktion bis hin zur Entsorgung hinterlassen sie einen äußerst schlechten Fußabdruck, da sie meinst Erdöl-basiert und schlecht bis gar nicht recycelbar sind. Auf der anderen Seite sind die Themen Klima- und Umweltschutz präsenter denn je. Dieses zunehmende Umweltbewusstsein nimmt Einfluss auf Kaufentscheidungen. 

Aber wie können wir unsere Umwelt schonen, wenn der Konsum gleichzeitig exponentiell zunimmt?

Einen wichtigen Beitrag können wir leisten, indem wir Verpackungen verwenden und Alternativen zu Styropor schaffen, die ebenso funktional wie nachhaltig sind. Inspiriert von der Natur basieren unsere klimaneutralen Verpackungslösungen auf der nachwachsenden Faser Jute, die bereits seit tausenden von Jahren für ihre hervorragenden isolierenden und stoßdämpfenden Eigenschaften bekannt ist. Gleichzeitig ist Jute gänzlich kompostierbar und ebenso leistungsstark wie vergleichbare synthetische Materialien wie Styropor. Unser ökologisches Füllmaterial für den Versand ist biologisch abbaubar und kann dem Restmüll zugeführt sowie auf dem hauseigenen Kompost entsorgt werden. Außerdem besteht für das nachhaltige Füllmaterial zahlreiche Wiederverwendungsmöglichkeiten in Haus und Garten.

Nachhaltigkeit ist der Kern unseres Geschäftsmodells und wir möchten auch Ihnen mit unserem nachhaltigen Versandboxen helfen, einen Beitrag zum Ressourcenschutz zu leisten. Kompackt vereint die Anforderungen der Konsumgesellschaft mit der Notwendigkeit des Umweltschutzes und ethischem Bewusstsein der heutigen Zeit.

1 %
Ihrer Kunden

wünschen sich eine problemlose Entsorgung des Verpackungsmülls. 

1 %
DER KONSUMENTEN

fordern ein umweltverträgliches Material zur Herstellung von Verpackungen als Ersatz für Styropor.

1 %
DER ENDVERBRAUCHER

fordern recycelbare Verpackungen.

Verringern auch Sie aktiv Ihren ökologischen Fußabdruck!

Pro Jute Vlies entstehen 1,3 kg CO² Emissionen inklusive Transportweg
CO² Emissionen
Durch die Produktion einer Styroporbox entstehen 12,9 kg CO² Emissionen
CO² Emissionen
Die Lagerkosten pro JuteBox liegen im Durchschnitt bei 0,20 €
Lagerkosten
Die Lagerkosten pro Styroporbox liegen bei 0,67 €
Lagerkosten
65 JuteBoxen der Größe M passen auf eine Europalette
Europalette
20 vergleichbar große Styroporboxen passen auf eine Europalette
Europalette
Die Transportkosten reduzieren sich hierdurch auf etwa 0,62 € pro JuteBox
Transportkosten
Die Transportkosten einer Styroporbox belaufen sich auf rund 2 €
Transportkosten

UNSERE
LÖSUNGEN
AUS JUTE SIND
KLIMANEUTRAL

Zusammen mit ClimatePartner haben wir die CO2-Emissionen erfasst, die bei der Herstellung
unserer Produkte aus Jute durch Rohstoffe, Verpackung, Logistik und bei der Entsorgung entstehen: den sogenannten Product Carbon Footprint.
Alle unvermeidbaren CO2-Emissionen dieser Produkte gleichen wir aus, indem wir ein Klimaschutzprojekt unterstützen. Daher sind alle unsere Verpackungslösungen aus Jute klimaneutral. Klimaschutzprojekte sparen CO2 ein – etwa mit Aufforstungsmaßnahmen oder dem Ersatz klimaschädlicher Technologien durch klimafreundliche Alternativen.
 
Wir kennzeichnen unsere Verpackungen aus Jute mit dem unabhängigen Label „klimaneutral“ und ermöglichen unseren Kunden damit, die Klimaneutralität nachzuvollziehen und mehr über das Klimaschutzprojekt zu erfahren. So tragen wir zu größtmöglicher Transparenz über die Klimaneutralität unserer Produkte bei. Derzeit engagieren wir uns für das Landnutzungsprojekt „Reisproduktion mit nachhaltiger Nutzung der natürlichen Ressourcen“ in Madhya Pradesh (Indien).  Für etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist Reis ein Grundnahrungsmittel. Indien verfügt über die größte Reisanbaufläche der Welt und leidet unter einer Wasserkrise. Die Reisbewässerung verbraucht hierbei etwa 24-30 % der weltweit zugänglichen Süßwasserressourcen. Das Projekt setzt auf die Methode Alternate Wetting and Drying, bei der die Bewässerung kontrolliert und intermittierend erfolgt – bisher stellen etwa 70.000 Landwirte auf diese nachhaltigeren Praktiken um, was zu einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen während der Anbausaison um bis zu 50% führt. Neben diesen ökologisch wertvollen Aspekten erhöhen diese Techniken die landwirtschaftliche Produktivität und wirken sich hierdurch positiv auf den Lebensstandard der lokalen Bauern aus. Neben der Bekämpfung der Armut durch wirtschaftliche Entwicklung ist die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft ein besonders wirksames Instrument zur Ernährungssicherung. Sie schafft Beschäftigung und Einkommen, kann die Versorgung der Menschen langfristig sichern und schont die Böden und unsere Umwelt. Weitere Informationen zum Projekt: https://fpm.climatepartner.com/tracking/project/details/15486-2102-1001/1269/de
de_DEDeutsch

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1 %
Der deutschen

geben an, dass die Nachhaltigkeit der Verpackung ihre Kaufentscheidung beeinflusst.